Brautkleid

Das Brautkleid ist erst seit Anfang des 19. Jahrhunderts weiß, die Farbe der Reinheit und Unschuld. Bis dahin war schwarz die prägende Farbe. Es soll Unglück bringen, wenn das Hochzeitskleid zu früh fertig ist. Nach alter Sitte soll noch bis zum Hochzeitstag daran gearbeitet werden.

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Hochzeitswetter

Das Wetter gehört zu den jenen Dingen, die am Hochzeitstag beim besten Willen nicht beeinflusst werden können. Auch wenn die Hochzeit mitten im Juli stattfindet, können Wetterkapriolen die geplante Gartentrauung „ins Wasser fallen“ lassen. Oder Ihre Gäste in Ohnmacht, wenn es am frühen Nachmittag 45° Grad im Schatten hat.

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Böllern und Schießen

Besonders in ländlichen Gebieten ist das Abschießen von Böllern ein beliebter Brauch. Mit dem Lärm sollten die Geister und Dämonen vom Brautpaar ferngehalten werden. Heute findet man diese Tradition in vielen Teilen Österreichs noch als „Brautaufwecken“.

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Brautjungfer und Brautführer

Die Brautjungfern und der Brautführer hatten ursprünglich nur eine Schutzfunktion zu erfüllen.
Die Brautjungfern sollten die Geister im Hochzeitszug irritieren, sodass sie die Braut nicht gleich auffinden und mit Flüchen belegen oder entführen konnten.

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