Brautstrauß werfen

Das Brautstraußwerfen wird normalerweise nach der kirchlichen Trauung oder auch nach dem Standesamtsbesuch vollzogen, kann aber auch im Rahmen der Hochzeitsfeier oder als Höhepunkt um Mitternacht geworfen werden.

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Gastgeschenk bei Hochzeiten

Der Brauch der Gastgeschenke bei Hochzeiten geht bis in die Antike zurück. Die Tradition, den Mitfeiernden eine kleine Erinnerung an diesen besonderen Tag mitzugeben, ist weit verbreitet. Es soll den Gästen die Wertschätzung des Brautpaares übermitteln.

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Brautschuh entführen

In vielen Gegenden wird nicht die Braut, sondern der Brautschuh „entführt“ und später von den Hochzeitsgästen in einer „amerikanischen Versteigerung“ (jeder zahlt, der ein Gebot abgibt) ersteigert.

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Hochzeitslader

Die Aufgabe des Hochzeitsladers oder Hochzeitbitters geht auf die Zeit zurück, in der es speziell am Land noch kaum oder keine Postverbindungen gab.

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Baum pflanzen zur Hochzeit

Der Baum ist ein Symbol für den gemeinsamen Anfang. Am Tag der Eheschließung wird entweder im eigenen Garten, auf Grünflächen der Heimatgemeinde oder an einem erinnerungsträchtigen Ort ein Bäumchen gepflanzt.

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Brautentführung

Im Laufe des Abends wird die Braut in einem unbeobachteten Moment meist von Freunden entführt und in ein andere Gaststätte (meist in ein nahe gelegenes Lokal oder das Stammlokal des Bräutigams) gebracht.

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Hochzeitszeitung

Freunde und Verwandte des Brautpaares gestalten oft vor der Hochzeit eine aufwändige Hochzeitszeitung. Die Zeitung soll mit Ihren Artikeln über Braut und Bräutigam noch einmal an alte Zeiten erinnern. Häufig findet der Hochzeitgast darin auch der Hochzeitsblauf und eine Speisekarte.

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