Valentinstag

Angeblich geht der Valentinstag der Legende nach auf den Hl. Valentin von Treni zurück, der am 14. Februar 269 als Märtyrer hingerichtet wurde. Trotz des Verbotes durch Kaiser Claudius II. vermählte er liebende Paare und schenkte den Frischverheirateten Blumen aus seinem Garten.

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Hochzeitsschneiderin

Um die Schneiderin des Hochzeitskleides ranken sich viele Bräuche und Sagen: So soll es Unglück bringen, wenn die Braut ihr eigenes Hochzeitskleid näht. ABER: Jene Schneiderin, die den ersten Stich des Hochzeitskleides näht, wird selbst innerhalb eines Jahres heiraten.

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Hochzeitskette

Kurz vor dem Gang zur Kirche legt der Bräutigam der Braut eine Kette um den Hals. Nicht, um diese an sich zu binden, sondern um sie mit der Symbolkraft eines magischen Kreises vor Unheil zu schützen

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Brautstrauß werfen

Das Brautstraußwerfen wird normalerweise nach der kirchlichen Trauung oder auch nach dem Standesamtsbesuch vollzogen, kann aber auch im Rahmen der Hochzeitsfeier oder als Höhepunkt um Mitternacht geworfen werden.

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Gastgeschenk bei Hochzeiten

Der Brauch der Gastgeschenke bei Hochzeiten geht bis in die Antike zurück. Die Tradition, den Mitfeiernden eine kleine Erinnerung an diesen besonderen Tag mitzugeben, ist weit verbreitet. Es soll den Gästen die Wertschätzung des Brautpaares übermitteln.

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Brautschuh entführen

In vielen Gegenden wird nicht die Braut, sondern der Brautschuh „entführt“ und später von den Hochzeitsgästen in einer „amerikanischen Versteigerung“ (jeder zahlt, der ein Gebot abgibt) ersteigert.

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