Brautentführung

Im Laufe des Abends wird die Braut in einem unbeobachteten Moment meist von Freunden entführt und in ein andere Gaststätte (meist in ein nahe gelegenes Lokal oder das Stammlokal des Bräutigams) gebracht.

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Böllern und Schießen

Besonders in ländlichen Gebieten ist das Abschießen von Böllern ein beliebter Brauch. Mit dem Lärm sollten die Geister und Dämonen vom Brautpaar ferngehalten werden. Heute findet man diese Tradition in vielen Teilen Österreichs noch als „Brautaufwecken“.

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Brautjungfer und Brautführer

Die Brautjungfern und der Brautführer hatten ursprünglich nur eine Schutzfunktion zu erfüllen.
Die Brautjungfern sollten die Geister im Hochzeitszug irritieren, sodass sie die Braut nicht gleich auffinden und mit Flüchen belegen oder entführen konnten.

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Geldstück im Brautschuh

Something old, something new, something borrowed, something blue and a lucky six-pence in your shoe.“ Vermutlich geht der Brauch des Glücksgeldstück im Brautschuh auf diesen alten englischen Brauch zurück.

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Trauzeuge in Österreich

Die Aufgaben der TrauzeugInnen sind vielfältig und werden oftmals unterschätzt.

Mindestens zwei TrauzeugInnen (es können aber auch mehr sein) müssen bei der Eheschließung am Standesamt anwesend sein, um den Rechtsakt zu bezeugen.

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