Brautjungfer und Brautführer

Die Brautjungfern und der Brautführer hatten ursprünglich nur eine Schutzfunktion zu erfüllen.
Die Brautjungfern sollten die Geister im Hochzeitszug irritieren, sodass sie die Braut nicht gleich auffinden und mit Flüchen belegen oder entführen konnten.

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Geldstück im Brautschuh

Something old, something new, something borrowed, something blue and a lucky six-pence in your shoe.“ Vermutlich geht der Brauch des Glücksgeldstück im Brautschuh auf diesen alten englischen Brauch zurück.

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Trauzeuge in Österreich

Die Aufgaben der TrauzeugInnen sind vielfältig und werden oftmals unterschätzt.

Mindestens zwei TrauzeugInnen (es können aber auch mehr sein) müssen bei der Eheschließung am Standesamt anwesend sein, um den Rechtsakt zu bezeugen.

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Brautkleid

Das Brautkleid ist erst seit Anfang des 19. Jahrhunderts weiß, die Farbe der Reinheit und Unschuld. Bis dahin war schwarz die prägende Farbe. Es soll Unglück bringen, wenn das Hochzeitskleid zu früh fertig ist. Nach alter Sitte soll noch bis zum Hochzeitstag daran gearbeitet werden.

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Brautbecherlegende

Die Legende des Brautbechers: Einst liebte Kunigunde, die wunderschöne Tochter eines einflussreichen Edlemannes, einen jungen Goldschmied, natürlich ohne das Wissen ihres Vaters.

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Hochzeitsmandeln

Eine alte Tradition, die vor allem in Italien sehr verbreitet ist: ein kleines Bündel mit 5 Hochzeitsmandeln wird zu einer Bonbonniere zusammengestellt und mit einem Kärtchen versehen, auf dem das Hochzeitsdatum , ein Spruch oder der Name des Brautpaares steht.

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