Kirchenheft – das Programmheft zur Trauung vor dem Altar

Es ist das öffentlich abgegebene Versprechen, füreinander einzustehen, in guten wie in schlechten Tagen für einander da zu sein und einen langen Weg gemeinsam miteinander zu gehen. So hat es sich eingebürgert, die Hochzeit mit Freunden und Familie, mit Nachbarn und Kollegen aufwendig zu feiern. Damit der Tag auch Jahre später noch in besonderer Erinnerung bleibt, gehört die Hochzeitszeitung mit dazu. In ihr werden gute Wünsche und lustige Begebenheiten, originelle Details aus dem Leben der Brautleute und Fotos aus dem Bekanntenkreis veröffentlicht.

Ein überliefertes Ritual bis heute erhalten

Auch wenn erst die Trauung auf dem Standesamt rechtlich verbindend für die Ehe ist: Die Trauung vor dem Altar ist ein seit Jahrhunderten überliefertes Ritual. Die besondere Aura, die jede Kirche ausstrahlt, und die bewegenden Wortes des Pfarrers, das förmliche Bekenntnis und das Aufstecken des Eherings – sie alle machen diesen Tag zu einem einzigartigen. Da jede kirchliche Trauung immer durch ein festes Ritual geprägt ist, gehört das Kirchenheft zu den üblichen Utensilien einer Trauung. Die Vorteile der Hefte liegen auf der Hand: 
– Sie ermöglichen den schnellen Zugriff auf die Liedtexte während der Trauung und bieten den Gästen damit die entsprechende Sicherheit beim Mitsingen
– Sie gelten als schöne Erinnerung, die den Gästen einer Trauung mitgegeben werden kann
– Sie sind die originell gestalteten Zeitungen, in denen Fotos und Liedtexte, aber auch Wünsche und Gästeliste veröffentlicht werden können.

Fester Inhalt sollte verbindlicher Maßstab sein

Die Praxis zeigt, dass sich Brautleute gerade mit der inhaltlichen und grafischen Gestaltung im Hinblick auf ein Kirchenheft schwertun. So ist es nicht nur ausgesprochen schwierig, ohne entsprechende Software ein ansprechendes Exemplar zu kreieren. Vor allem der Inhalt ist von zentraler Bedeutung und soll so ansprechend sein. Üblicherweise enthält es ein Programm aus folgenden Punkten:
– Einzug des Brautpaares
– Begrüßung durch den Pfarrer mit Angabe des Namens
– Gemeinsames Gebet
– Lieder / Texte
– Ansprache durch Pastor
– Trauspruch
– Weitere Lesung
– Erneute Ansprache mit Trauspruch
– Segen
– Verschiedene Fürbitten (eventuell durch Kinder / Trauzeugen)
– Gemeinsames Vaterunser
– Schlusswort
– Auszug der Vermählten

Hilfe durch Profis bei der Gestaltung in Anspruch nehmen

Wer sich für ein Kirchenheft oder eine Hochzeitszeitung entscheidet, sollte deshalb genau prüfen, ob er den Aufwand einer Gestaltung selbst übernehmen will. Alternativ empfiehlt es sich, einen entsprechenden Dienstleister zu beauftragen. Heute ist es bereits für minimale Kosten möglich, die Gestaltung und den Druck durch einen Dienstleister übernehmen zu lassen. So wird nicht nur eine exzellente Qualität garantiert, sondern es ist auch möglich, sich einer aufwendigen Arbeit zu entledigen und dennoch eine überzeugende Lösung zu präsentieren. So dürfen sich die Brautleute ganz auf die Vorbereitung dieses besonderen Tages und die Gäste ganz auf eine Zeitung freuen, die dieses Ereignis in besonderer Weise aufbereitet und dokumentiert.