Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes, etwas Blaues

Dieser aus England stammende jahrhundertealte Brauch setzt sich auch in unseren Breiten immer mehr durch. „Something old, something new, something borrowed, something blue and a lucky six-pence in your shoe“ – so heißt der Spruch im Original.

Jede Braut sollte an ihrem Hochzeitstag vier ganz spezielle Dinge tragen, um in der Ehe glücklich zu werden: Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes, etwas Blaues.“

Etwas Altes (z.B. ein Schmuck der Mutter oder Großmutter): Steht für den zurück liegenden Lebensabschnitt als ledige Frau. Es erinnert die Braut  an die Werte und Traditionen ihrer Familie.

Etwas Neues (z.B. Ehering): Symbolisiert das vor der Braut liegende Leben als verheiratete Frau, aber auch Hoffnung und Optimismus.

Etwas Geliehenes (z.B. Haarschmuck von einer Freundin): Das Geliehene von einer glücklich verheirateten Freundin oder Verwandten symbolisiert den Wunsch, dass das Eheglück auf die Braut übertragen wird.

> Etwas Blaues (z.B. ein blaues Strumpfband): Steht als Sinnbild für die Treue, Bescheidenheit, Glück, Reinheit und Loyalität.

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